Autoren-Blog
Sabine Dreyer schickt mir diesen
Song.
Ist eine Ewigkeit her, da fuhren wir in Richtung Jugoslawien (wie gesagt - eine Ewigkeit!) durchs Gailtal und hörten pausenlos die Watzmann-LP (damals noch als quietschende Kassette) von Wolfgang Ambros.
SusanneM - 30. Okt, 16:44
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Prof. Börne zu Thiel: "Was ist das da in Ihrem Gesicht, ein Lächeln? Oder hatten Sie einen Schlaganfall?"
SusanneM - 25. Okt, 22:14
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Gestern abend las ich in einer sehr schönen kleinen Kirche in Dedensen (Seelze). Was das allerschönste war - das Ding war voll! An die 150 Leute, sogar auf der Empore haben sie gesessen. Schön, wie Verbrechen Kirchen füllt! Der Pastor nahms gelassen.
SusanneM - 23. Okt, 19:23
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... war eigentlich wie jedes Jahr, man trifft die Leute, die man so jedes Jahr trifft und der Sekt am Stand vom zu Klampen Verlag schmeckt ja immer. Sehr anders als sonst war indessen die Piper Messeparty unter neuer Verlagsleitung. Ja, es ist nicht zu leugnen, die Zeiten ändern sich. Alles ist hip, alles ist cool. Man feierte in einem "angesagten" Club in Frankfurt, im Velvet Club, es gab Fingerfood und coole Musik von drei DJ's. Nicht, dass ich was dagegen hätte, bis morgens um drei Uhr "abzutanzen", und konditionell krieg ich das auch noch geregelt, aber ein bisschen schade wars auch, dass man sich aufgrund der Lautstärke mit niemandem unterhalten konnte. Okay, vielleicht vorne in der Bar, aber da war der Qualm so dicht, dass man die Leute nur schemenhaft wahrgenommen hat. Dabei waren sicherlich sehr interessante Menschen da - allein, man erkannte sie nicht. Es gab niemanden, der einem jemanden vorgestellt hätte, es gab keine Namensschildchen, nicht einmal der Gastgeber selbst hat sich vorgestellt.
Was war es da früher kuschelig auf den Piper Sommerfesten im Verlagshaus, als der alte Buchheim ("das Boot") noch persönlich erschien und herumwetterte...
Tempi passati ...
SusanneM - 21. Okt, 11:52
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Diese Woche hatte ich das Vergnügen, in Regenstauf, einem kleinen Ort bei Regensburg zu lesen. Das war insofern Pionierarbeit, als es in diesem Ort wohl noch nie eine Lesung gegeben hat, und für die vor einem guten Jahr eröffnete "Bücherstube" war ich auch die allererste Autorin für eine Erwachsenenlesung. Ich muss sagen: selten bin ich so liebevoll betreut worden und das Publikum, das zahlreich erschienen war, war sehr interessiert. Für einige war es die erste Lesung, die sie in ihrem Leben besucht haben. Hoffentlich nicht die letzte.
Das rote Sofa im "Mühlenraum" des Restaurants Eichmühle in Regenstauf.
SusanneM - 10. Okt, 17:12
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Mit der Lesung unter der blutigen Buche ist es wegen des schlechten Wetters nichts geworden, aber im großen Strafsaal des Amtsgerichtes Wennigsen war es dann auch ganz kuschelig, zumal 120 Leute da waren und es damit proppenvoll war. Der Richter, der normalerweise in diesem Saal richtet, meinte ganz neidisch, er hätte noch nie so viele Zuschauer gehabt.
So kann es von mir aus weitergehen mit den Lesungsbesuchen.
SusanneM - 14. Sep, 18:04
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Gestern war die Buchpremiere bei Lehmanns. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass zur Vorstellung des zweiten Hannover-Krimis noch mehr kommen als zum ersten, aber es waren tatsächlich über 250 Leute da! Die Schlange vor dem Einlass ging bis rüber zu Karstadt - Wahnsinn! Mir wurde Angst und Bange. Es sollen sogar Lindener dagewesen sein, die normalerweise ihren Stadtteil nur im allergrößten Notfall verlassen.
Während der Lesung herrschte gute Stimmung - für einen Krimi wurde schon verdächtig viel gekichert. Vielleicht muss ich künftig ernstere, blutrünstigere Stellen aussuchen?
Die Signierschlange war auch recht ordentlich, die Menschen haben ja manchmal eine Engelsgeduld, also ehrlich, Kompliment. Toller Einstieg - danke, liebe Hannoveraner (und Lindener), dass ihr so treue Lesungsbesucher seid!
Jürgen Deppe vom NDR Kultur hat das Ganze kurz, prägnant und knackig moderiert - toll!
SusanneM - 10. Sep, 15:32
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Gerade stolpere ich über einen
Bericht einer Schullesung in Elze im Frühjahr.

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Was ein Sauwetter! Aktuell 10 Grad - eine gute Ausrede, um sich mit einem Krimi (Minette Walters) auf das Sofa zu begeben. Leider hat gestern auch das Literarische Picknick auf dem Rittergut Rosenthal - ein wirklich zauberhafter Ort - unter dem miesen Wetter etwas gelitten. Wobei ich ja noch gut dran war, weil ich in einem alten Gewächshaus lesen durfte - und zwar aus
WaldesRuh. Aber beim Lustwandeln im Park kriegte man glatt das Frösteln, und die Erdbeerbowle war auch nicht so begehrt - Glühwein wäre angesagt gewesen. So ein Sch...
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Die Criminale ufert jedes Jahr noch mehr aus. Inzwischen sind es über 200 Autoren, die sich hier in Singen tummeln. Kein Wunder, bei 500 Mitgliedern des Syndikats. Wo diese Autoren plötzlich herkommen? Keine Ahnung. Vermutlich hat der Boom des Regionalkrimis was damit zu tun. Tja, ich will ja nicht meckern. Gut, dass deutsche Krimis gelesen werden. Bleibt zu hoffen, dass bei so viel Masse auch Klasse dabei ist.
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