Autoren-Blog

Dienstag, 26. August 2008

Zahlen!

Noch eine Anekdote aus Lippstadt. Zwischen der Jugendlesung und der "Erwachsenen"-Lesung waren gut zwei Stunden Zeit, die ich mit zwei ambitionierten fünfzehnjährigen Jung-Autorinnen in einer Pizzeria verbracht habe. Auf dem Weg dorthin fragt mich doch die eine: "Sagen Sie mal, was muss man eigentlich bezahlen, damit so ein Buch von einem gedruckt wird?"
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Freitag, 22. August 2008

Ja, wo fährt sie denn?

Gleich muss ich nach Lippstadt, Lesung. Ist an sich nichts Besonderes, nur dass ich mit dem Auto fahre und dass ich zum ersten Mal mein neues kleines, knuffiges Navi ausprobiere.
Bin mal gespannt, wann und wo ich rauskomme.
Hach, Kinder, ist Technik doch aufregend ...
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Freitag, 4. Juli 2008

Buchvorstellung auf NDR 3

An alle Nordlichter, am Samstag den 5.7. wird "Der Tote vom Maschsee" in der Sendung "Niedersachsen 19:30" vorgestellt werden. Ich habe auch nicht mehr Infos als diese und bin entsprechend gespannt darauf.
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Dienstag, 10. Juni 2008

Schickimicki

Während hier das sonnigste, heißeste Wetter zu verbuchen war, durfte ich im regnerischen Baden-Baden weilen, dort hatte ich zwei Lesungen. Irgendwie sind diese Kurstädte alle ähnlich. Baden-Baden ist wie Wiesbaden, nur ohne Roland Koch. Noble Geschäfte, teuer herausgeputzte ältere Damen (ja, trotz der ganzen Kosmetik und den OP's erkennt man sie doch), viele Schickimickiläden und vor dem Casino die Parade der Luxuswagen. Eine kleine Stadt spielt große Welt. Ist ja ganz nett für zwei Tage, aber danach reichts wieder und man bekommt richtig Sehnsucht nach dem bodenständigen Hannover und dem schönen, ehrlichen, ungelifteten Linden ... Das hat doch was!
Allerdings muss ich gestehen, dass ich mich hier ganz wohl gefühlt habe ...
Medici
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Montag, 2. Juni 2008

Dürfen die das?

Nichts gegen Wiki,
aber man hätte mich wenigstens fragen können, find ich!
http://de.wikipedia.org/wiki/Blockartefakt
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Sonntag, 25. Mai 2008

Ruhe!

Ich bin ja ziemlich flexibel und experimentierfreudig was die "Locations" meiner Lesungen angeht.
Und ein Sparkassen-Voyer ist nicht unbedingt das Exotischste, was ich vorzuweisen haben. Aber eines müssten sich Veranstalter doch dringend vor Augen halten: man kann nicht ordentlich lesen, wenn keine Ruhe herrscht. Ich meine, ich kann das schon, ich lese einfach, aber mir tun die Zuhörer leid, es gehen Pointen verloren, leise Töne gehen unter, Gags verloren wenn nebenan die Kirchenglocken und das "Rattenfänger-Glockenspiel" permanent lärmen, dazu noch alle paar Minuten Leute hereinhuschen, die zum Geldautomaten wollen .... nee, nee, das ist irgendwie nicht sonderlich erbaulich fürs Publikum und für mich recht anstrengend. Eine Lesung verlangt nach Stille, das ist nun mal so. Eigentlich doch ziemlich einfach und logisch, sollte man meinen.
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Donnerstag, 24. April 2008

Der neue "Völxen"

den ich in der Mache habe, hat gerade die Seite 100 überschritten. Normalerweise geht es danach immer schneller, aber jetzt ist da draußen halt auch endlich schönes Wetter ...
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Dienstag, 25. März 2008

Schwäbisch für Anfänger

Heute habe ich eine Geschichte verfasst, die in Ulm spielt, und deshalb konnte ich mich so richtig mit schwäbischen Schimpfwörtern austoben. Ein sehr schönes, auch in Bayern geläufig ist das Mensch. Es heißt so was wie Schlampe, und es gibt das Saumensch, das Lumpenmensch, das Malefitzmensch. Sehr klangvoll finde ich immer wieder Seggl, Schoofseggl, sowie Dackel und - als Steigerung, den Halbdackel. Mehr davon hier.
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Montag, 10. März 2008

Bei Serienkrimis

finde ich es immer ein bisschen peinlich, wenn im Text an mehreren Stellen auf den/die Vorgängerbände hingewiesen wird. Das ist ein wenig plump, find ich. So was gehört in den Klappentext oder den Umschlagtext, aber nicht in den Roman. Macht aber auch nichts, wenn der Krimi sonst gut ist.
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Montag, 3. März 2008

Amerika, ich komme

So, jetzt ist es unter Dach und Fach, meine erste Veröffentlichung in den USA. Nein, ich muss die Euphorie gleich dämpfen, es ist kein Roman, es nur eine Kurzgeschichte - Mord am Muttertag - die in "Mord zwischen Lachs und Lametta" bei Gerstenberg erschienen ist, herausgegeben von Andrea C. Busch und Almuth Heuner.
Sie wurde schon von Mary Tannert genial übersetzt und erscheint im Ellery Queen's Mystery Magazine "Where the best get printed" unter dem Titel "The Mother's Day Murders."
Aber wer weiß, vielleicht liest sie ja Stephen Spielberg ...
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StrengVertraulich

Blog der Krimiautorin Susanne Mischke

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Aktuelle Beiträge

Lesungen 2008
22. August 17:00 Uhr und 20:00 Uhr Thomas Valentin-Stadtbücherei Fle ischhauerstr....
SusanneM - 28. Aug, 13:08
Lexikon der aussterbenden...
... es wird Zeit für Buchstabe S. S wie Staubwedel,...
SusanneM - 28. Aug, 11:38
Nein,
so dämliche Fotos würde ich auch nie veröffentlichen.
SusanneM - 28. Aug, 11:36
Wahrscheinlich.
Keine Ahnung, was in so Teenie-Köpfchen vorgeht. Jedenfalls...
SusanneM - 28. Aug, 11:36
Gibt es da auch ein Foto...
Gibt es da auch ein Foto von? Ich meine so von Deinem Gesicht??? Viele.. .
Thomaskretzer - 27. Aug, 17:06
Ich befürchte, das...
Ich befürchte, das hat sie tatsächlich sehr...
recono - 26. Aug, 14:18
Nix wie hin, in meinem...
Nix wie hin, in meinem Alter muss man nehmen was man...
recono - 26. Aug, 14:16
Wie hat sie die Frage...
Wie hat sie die Frage denn gemeint? "Selbstverlag".. .
Nielsson - 26. Aug, 14:13

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Christian Oehlschläger
Der Schwanenhals

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Zuletzt aktualisiert: 28. Aug, 13:09

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