Läster-Blog

Freitag, 10. September 2010

Die ersten ...

... Lebkuchen liegen in den Geschäften, und natürlich habe ich sofort zugeschlagen, denn jetzt schmecken sie am allerbesten. Und nein, ich gehöre nicht zu den politisch Korrekten, die solche Dinge erst in der Advendtszeit kaufen!
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Donnerstag, 24. Juni 2010

Italia ....

Man soll ja die Nacht nicht vor dem Morgen loben,
aber es erfüllt mich mit schändlicher Schadenfreude,
wie die Italiener gerade einen auf den S... kriegen!
Weiter so, Slowakei!
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Sonntag, 30. Mai 2010

Lena 12 Points!

Was eine Sause gestern abend auf dem Trammplatz! Selten habe ich mich bei so viel schlechter Musik so gut amüsiert! Lenas Song natürlich ausgenommen. Sie hat die anderen nicht nur besiegt, sondern deklassiert. Und nicht mal die übliche Ostblock-Balkan-Mafia konnte sie stoppen. Gratulation! Ein hoch verdienter Sieg.
Ach, und jetzt weiß man auch, welche 9 Länder in Zukunft als Urlaubsländer bevorzugt werden sollten: Schweiz, Dänemark, Schweden, Spanien, Finnland, Lettland, Estland, Norwegen und Litauen - brave 12 Punkte. Und welche künftig gestrichen sind: Portugal, Israel, Griechenland (!) - haben wir diesen Pleitiers nicht gerade ein paar Milliarden rübergeschaufelt und ist das nun der Dank? Egal, Lena hat's auch ohne die undankbare Gyrosbande geschafft.
Ohne ihren Erfolg kleinreden zu wollen - aber war nicht das meiste, was die anderen boten einfach grottig? Am besten fand ich noch die Franzosen, die leider schlecht abschnitten.
Allein diese Tussi mit dem Lied vom Aprikosenkern und den dabei halb heraushängenden Melonentitten! Oder die Weißrussen mit den Schmetterlingsflügeln! Bei der Portugiesin dachte ich, gleich bricht sie weinend zusammen, und die einsame Spitze des Kitsches war der eine Typ - war's Russland? - der ein Madonnenbild oder so was in der Hand hielt, während um ihn herum die Geigen schluchzten. Nee, nee, nee! Zu viele alberne, überinszenierte Shows. Da war Lena im schlichten kleinen Schwarzen die schiere Erholung für Auge und Ohr. Danke, Lena, toll gemacht!
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Dienstag, 2. Februar 2010

Ja, früher ...

Gestern bis nachts um Eins im ZDF "Zodiac" geschaut, einen ewig langen Krimi über einen Serienkiller nach einer wahren Geschichte - okay, die Handlung zog sich auch über 20 Jahre hin, da darf der Film auch schon mal was länger dauern. Es begann 1969. Das waren noch völlig andere Krimizeiten: Keinen Handys samt nerviger oder cooler Klingeltöne, keine Computer, nur kistenweise Akten in igendwelchen Kellern, keine DNA-Abgleiche, manche Polizeistationen hatten noch nicht mal ein Fax. Das waren Zeiten! Auch für Romanautoren! Irgendwie war's einfacher. Heute muss man sich schon triftige Gründe dafür überlegen, wenn eine Figur mal kein Handy hat und die Tatorte muss man so verwüsten, dass man ja keine Hautschuppe vom Täter dort findet ...

Apropos Handy. Beim NDR-Tatort am Sonntag ging mir der permanente Nokia-Original-Klingelton auf die Nerven. Jetzt hatte die ARD doch erst neulich Ärger am Hacken von wegen Product Placement und so. Aber nein, sie lernen nichts dazu. Im Abspann sah ich dann, dass die Verantwortliche Redakteurin dieses Tatorts Doris Heinze war. Da war dann wieder alles klar.
1943

Dienstag, 8. Dezember 2009

Hmmm

freu mich grad an so kleinen Dingen wie einer Tasse Tee mit Kluntje und Rum. Ewig nicht gehabt. Dazu ein paar Teelichter an, es lebe die Vorweihnachtszeit.
Gerade, als ich zu Edeka ging - zwecks Beschaffung, siehe oben - schaute ich in ein Fenster (ich schau in jedes erleuchtete Fenster, wenn's irgendwie geht) und seh zwei Wände voller Hirschgeweihe und ähnliches. Wenn man in dem Zimmer mal stolpert, dann spießt man sich glatt auf. Im nächsten Haus ein riesiger Katzenkratzbaum. (Ein Wort, das man nach zwei Tassen Tee mit Rum gar nicht mehr aussprechen kann.) Müssen Katzenkratzbäume wirklich so hässlich sein? Schon deshalb käme mir keine Katze ins Haus. Ein Fall für Alessi und Co.
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Samstag, 5. Dezember 2009

Kekse

So, die Kekse sind verkauft. Frau von der Leyen war nur kurz zugegen, aber dafür durfte ich den Rest der Zeit an der Seite von Schmacko Mirko Slomka Kekse verkaufen. Ich war sehr gut als Verkäuferin, doch an einem hübschen jungen Mann, der die ganze Zeit vor mir stand, hab ich mir die Zähne ausgebissen, bis ich gemerkt habe, dass das der Security von Frau von der Leyen war. Einer von dreien. Auch nicht schlecht, so als Ministerin, immer von jungen Männern umringt ... Ach, und die Ministerin - früher Frauen und Gedöns, jetzt Arbeit - hat sogar schon mein Buch Liebeslänglich gelesen, da schau an, hab ich mir gedacht, für so was haben die auch noch Zeit.
Die Kekse stammen übrigens von Herrn Bahlsen - ja, den gibt es wirklich, im Gegensatz zu Käptn Iglo - und sie kommen aus der gleichnamigen Fabrik in Hannover. Und vor Weihnachten macht Hit Radio Antenne immer einen "Promi"-Keksverkauf vor der Oper, für arme Kinder. Wobei es natürlich Unterschiede im Promi ... Promille... Promiskuität ... ach, Scheiß Fremdwörter ... im Bekanntheitsgrad der Leute gibt, denn ich hab grad mal ein Autogramm geben müssen/dürfen, der Mirko dagegen war andauernd am Kritzeln auf seinen Block. So was möcht ich auch mal haben, so einen Foto-Autogramm-Block. Der würde bei mir ganz schön lange reichen. Dabei ist er arbeitslos und nicht ich. Das sag noch einer, wir wären ein Land der sozialen Kälte. Die Kälte, ja. Kalt wars schon, hab mir fast den Arsch abgefroren, aber was tut man nicht alles für nen guten Zweck. Man duldet sogar, dass sich die Amateurspanier von Marquess zwischen Mirko und mich drängeln. Tja, für den Mirko war das ein wenig unglücklich, dass die Arbeitsministerin grade weg war als er kam, denn die hätte vielleicht einen Tipp für ihn gehabt. Der Kind von Hannover 96 ist zwar auch zwischen den Keksen rumgeschlichen, aber er und der Mirko haben kein Wort miteinander geredet, ich habe genau aufgepasst. (Für Nicht-Hannoveraner: Als wir den Trainer Dieter Hecking, einen Spezl von Martin Kind, endlich los waren, wollten alle in Hannover, dass der Mirko Slomka den Job kriegt. Nur der Kind nicht, was unglücklich war, weil ausgerechnet dem Hannover 96 quasi gehört.)
Am Ende habe ich mit der Bildzeitungsreporterin noch einen Glühwein getrunken und ein bisschen geredet - ich möcht nicht wissen, was da am Montag in der Bildzeitung stehen wird - naja oder doch. Ich werd mal schaun, wenn ich beim Bäcker bin.
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Dienstag, 13. Oktober 2009

O tempora, o mores ...

Schon gehört? Schönling Schätzing wird jetzt Unterhosenmodel. Nein, das ist kein Wunschdenken von mir - echt, nicht. Er macht's! No comment.
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Mittwoch, 30. September 2009

Die Südstadt qualmt

Gestern hat die letzte der drei Kneipen, von denen ich quasi umzingelt bin, nach ein paar Monaten Pause wieder eröffnet. Und alle drei Kneipen sind Raucherkneipen. Was ich jetzt nicht sooo toll finde, obwohl ich ja selbst gern mal eine Selbstgedrehte rauche. Komisch, erst hat man über das Rauchverbot gemotzt, aber inzwischen kann ich es nicht mehr leiden, wenn ich nach Hause komme und Klamotten und Haare stinken. Eigenartig ist, dass es bei der einen Kneipe auch Essen gibt. Wie geht das zusammen? Werden hier subversiv Gesetze ignoriert? Oder hab ich was nicht mitbekommen? In Linden, wo man auf die vermeintlich bürgerliche Südstadt ja immer etwas herunterschaut, werden übrigens Rauchverbote recht strikt eingehalten. Ín der Südstadt dagegen leben anscheinend die stillen Revoluzzer. Nicht quatschen, qualmen! (Ähnliche Beobachtungen machte ich neulich in der List.)
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Dienstag, 15. September 2009

Am Signiertisch

"Für wen darf ich das Buch signieren?"
- "Für mich."
"Und wie heißen Sie?"

- "Christa"
- "für Ute und Werner"
- "Nina" ....

- "Dr. Holger Meiermüller(*)"

(SEUFZ, GRINS)

(*Name von der Redaktion geändert)
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Montag, 9. Februar 2009

Sünden ex

Geben wir es ruhig zu: Jeder von uns hat seine Leichen im Keller, jeder hat mal was zu beichten. Katholiken haben es da einfacher, aber auch für den Rest der Welt gibt es nun einen Ausweg aus dem Sündenpfuhl. Man braucht nur einen Internetanschluss, und schon steht einem die Himmelspforte wieder offen: Dann mal los ...
http://www.online-confessor.com/main.htm
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StrengVertraulich

Blog der Krimiautorin Susanne Mischke

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